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<pre>Schließlich haben die Stuttgarter nicht nur acht der bisherigen 14 Heimspiele in dieser Saison gewonnen, sondern auch von den jüngsten vier keines verloren. In diesem Zeitraum gab es zwei Siege und zuletzt zwei Remis — 0:0 gegen RB Leipzig und 1:1 gegen den wiedererstarkten HSV.  <p> „Nächstes Ziel sind die 40 Punkte, alles andere ist Zukunftsmusik. Wir fangen jetzt nicht an zu träumen.“  <p>  Am vergangenen Wochenende kam Schalke gerade noch rechtzeitig genug in Fahrt, um sich in Wolfsburg den ersten Auswärtssieg zu schnappen. Da es im heimischen Stadion schon etwas länger flutscht, ist nun wohl auch das anstehende Duell gegen Darmstadt kein Problem. <p> Waren 16 Erstligisten unter der Woche im DFB-Pokal gefordert, hatten sich einzig Stuttgart und Frankfurt die zweite Hauptrunde gespart. <p>  Wolfsburg gegen Gladbach! Dieter Hecking kehrt am Samstag (15:30 Uhr) zum dritten Mal als Borussen-Coach in die Autostadt zurück, in der er den VfL über drei Jahre lang betreute und 2015 zum Pokalsieg führte.  </pre>


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<pre>Vor der Heimpartie gegen Stuttgart sollte die Mannschaft allerdings nicht allzu euphorisch werden.  <p> Kane erzielte letzte Saison gegen den VfB einen Hattrick! Bayern hat 4 der letzten 5 direkten Duelle gewonnen! 2025 hat Bayern auswärts gegen kein Bundesliga-Team verloren!  <p>  Aus Wolfsburger Sicht stellt sich die Bilanz gegen Leipzig hingegen ernüchternd dar. In den bisherigen zehn Bundesliga-Duellen konnte der VfL gerade einmal neun Treffer erzielen. <p> Auf die jüngere Vergangenheit angewendet, entpuppt sich allerdings auch das nur bedingt als Mutmacher. Einerseits, weil Bremen in der laufenden Saison daheim erst ein einziges Spiel für sich entscheiden konnte, andererseits, weil Dortmund in den letzten acht direkten Duellen sage und schreiben siebenmal Oberhand behalten hatte. <p>  „Wenn man weiß, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen haben und wenn man dann den Spielverlauf sieht, dann freue ich mich noch viel mehr. Genau das, was Freiburg mit uns wollte, haben wir ihnen nicht geboten!“  </pre> 


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<pre> Während der FCA lediglich an seiner Chancenverwertung verzweifelte, fiel es einigermaßen schwer, bei den Adlerträgern Lichtblicke für die kommenden Wochen auszumachen: Standen einem koordinierten Spielaufbau nämlich oft genug schon haarsträubende Fehlpässe im Mittelfeld im Weg, stellte sich dann auch die eigene Hintermannschaft bei den folgerichtigen schnellen Gegenstößen als ziemlich hinfällig heraus.  <p> Wird die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl noch immer mit dem zweiten Tabellenplatz dafür belohnt, dass sie den Tanz auf mehreren Hochzeiten etliche Monate erfolgreich austarierte, sind kurz vor der Winterpause nun aber doch deutliche Abnutzungserscheinungen zu konstatieren.  <p>  Nach wie vor scheitert der VfB an der zentralen Aufgabe, sich für den betriebenen Aufwand zumindest ein kleines bisschen zu belohnen — was durchaus dazu führen dürfte, dass im benachbarten Holland schon einmal Huub Stevens vorsorglich seinen Trainingsanzug aufbügeln lässt. <p>  Von einer Trainerdiskussion will Geschäftsführer Thomas Eichin allerdings – zumindest vorerst – nichts wissen. Trotzdem schrillten nach dem Abpfiff in Ingolstadt auch bei ihm die Alarmglocken: „Wenn du hier nicht gewinnst, musst du dir Sorgen machen.“ <p>  Zumindest die aktuellen Statistiken spiegeln jene Quotenlage nur unzutreffend wider. In den letzten sieben Liga-Spielen konnte 1899 lediglich zwei Siege einfahren und dürfte bei einer neuerlichen Pleite gegen die Hertha vor neuen Krisenwolken stehen.  </pre>


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<pre> Aus den jüngsten fünf Heimspielen gab es für Stuttgart zwei Siege und drei Remis. Die letzte Heimpleite gab es am 27. Jänner mit 0:1 gegen Schalke. Das war am 20. Spieltag.  <p> Gleichwohl bekamen die Bremer schon in den vergangenen Wochen zu spüren, dass auch die erfreulich gesicherten Verhältnisse nicht zum Nulltarif zu haben sind: Drei sieglos absolvierte Partien ließen bereits zuletzt auf einen durchaus nachvollziehbaren Spannungsabfall schließen.   <p> Der bisher einzige Heimerfolg geht auf die Spielzeit 2018/2019 zurück. Am 1Spieltag hieß es am Ende 1:0. <p>  Trifft er auch am Samstag gegen Wolfsburg, dann dürften ihn die Fans sehr schnell in ihr Herz schließen — denn Derbysiege sind auch in Niedersachsen etwas ganz besonderes.  <p> Seit Dardai in Berlin als Cheftrainer fungiert, schnitt die „alte Dame“ im zweiten Saisonabschnitt immer schlechter ab als im ersten. Doch für diesmal hat sich der Hauptstadt-Klub 24 Punkte zum Ziel gesetzt.  </pre>


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<pre> Auch nach den zuletzt gegen Hannover und Nürnberg eingefahrenen Heimsiegen pirschen sich die Knappen weiterhin nur ziemlich gemächlich an das gesicherte Mittelfeld heran.  <p> Ungeachtet einer ordentlichen Vorstellung waren die Wölfe in den ersten 45 Minuten schließlich bereits vermeintlich hoffnungslos mit 0:2 ins Hintertreffen geraten; vor dem Pausentee hatte nicht zuletzt ein äußerst fragwürdiger Elfmeterpfiff sämtliche Bemühungen der Niedersachsen zunichtegemacht.  <p>  „Es tut erst weh, wenn du so spät den Ausgleich bekommst, ist das immer bitter. Aber im Endeffekt ist das gerechtfertigt, wenn man das ganze Spiel betrachtet.“ <p>  Nach jenen holprigen ersten Gehversuchen scheint sich der erneute Fehlschlag gegen die Bayern nun geradezu als schlechtes Omen aufzudrängen: Aktuell ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass der Leverkusener Motor auch im Frühjahr erst nach einiger Anlaufzeit auf Touren kommt.  <p> Diesem klaren Erfolg war es dann auch zu verdanken, dass die Kölner Fans ihre Mannschaft — zumindest für einige Stunden – an der Tabellenspitze stehen sahen; zum ersten Mal seit dem 2August 1996!  </pre>


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